Jens Gerlach |
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Morgens
8:00 Uhr war Abfahrt zum Mesa Verde angesagt. Bis in den Park hinein
war
es weiter als wir dachten. Zuerst mußten wir uns am Visitor
Center
Karten für eine Führung holen. Wir hatten
Glück und
haben
gleich für 9:30 Uhr eine Führung durch Cliff Palace,
die
größte
Ruinenstätte, erwischt. Die Ruinen waren beeindruckend, von
Wilden
kann wirklich keine Rede sein !
Danach waren wir kurz im Restaurant etwas trinken. Mit dem Auto haben wir noch eine Rundfahrt zu den anderen Ruinenstätten der Anaszasi gemacht.
Wir hatten im Reiseführer etwas über Durango und Silverton gelesen. Deshalb haben wir uns zu dem "kleinen" Umweg entschieden. Zuerst also nach Durango, einer typischen Westernstadt.
Nach einem kurzem Stadtbummel fuhren wir quer durch einen Ausläufer der Rocky Mountains durch eine herrliche Berglandschaft weiter nach Silverton, einer alten Stadt, die früher vom Silberbergbau lebte. Heute lebt sie vom Tourismus und wird auch dementsprechend gepflegt. Uns hat es dort sehr gut gefallen, wir kamen uns manchmal vor wie im Film. In einem alten Saloon, den wir eigentlich nur ansehen wollten, haben wir dann doch zu Abend gegessen, weil es einfach zu schön war.
Unser
nächstes Ziel war die Stadt Moab. Wir wollten am Abend noch so
weit
wir möglich fahren und dann in irgendeinem Motel Quartier
nehmen.
Nur unterwegs gab es kein Motel. Alle Orte auf der Karte entpuppten
sich
als verlassener Kuhstall. Also blieb uns nichts weiter übrig
als
bis
Moab durchzufahren, wo wir abend 21:15 Uhr ankamen. Gleich am
Ortseingang
am Highway haben wir ein Motel bezogen, wo wir auch zwei
Nächte
geblieben
sind.