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Presseschau zum Thema Irak-Krieg

In den Tagen des Krieges gegen den Irak gibt es viel in den Zeitungen zu lesen: Fakten, Hintergründe oder Meinungen.
Nicht alles, was man da liest, kann man sich merken und doch ist vieles so interessant, dass man es nicht vergessen sollte. Deshalb hier eine Gedächtnisstütze, nicht vollständig, dafür aber individuell ausgewählt.

Demonstrationen gegen den Krieg:
Demonstranten legen Verkehr in New York lahm
Proteste und der typische Friedensdemonstrant
Hunderttausende bei Kundgebungen gegen Krieg

Meinungen zum Krieg:
Uwe Vorkötter, Im Krieg
Warum ich vom Bombenkrieg geschwiegen habe
Erich Böhmes Betrachtungen am Wochenende
Das Bild von Guernica
George W. Bush verwandelt die USA in die meistgehasste Nation der Welt
Mein und dein Völkerrecht
Saddam am Ende - wo sind die C-Waffen?

Verleihung der Oscars:
Bitte sprechen Sie nicht vom Krieg
HOLLYWOOD IN KRIEGSZEITEN
"Schämen Sie sich, Mr. Bush"
"Gerade jetzt ist Kunst wichtig"
"Shame on you, Mr. Bush!"

Wie Deutsche in Amerika den Krieg erleben:
SCHÜLERAUSTAUSCH, Ganz rüde Anmache
USA-SCHÜLERAUSTAUSCH, Wer warf den ersten Stein?

Wer finanziert den Wahnsinn?
"Die ganze Welt finanziert Amerika"
Die Rechnung für den Krieg
Kriegskosten belasten Märkte

Prominente gegen den Krieg:
Michael Moore: Brief an den US-Präsidenten
Martin Sheens Kreuzzug gegen die Farben des Krieges
Richard Gere: "Bushs Kriegspläne sind wie ein böser Traum"
Stimmen gegen den Irakkrieg
GAUWEILER ZUR IRAK-DEBATTE
Offener Brief des US-Diplomaten John Kiesling an Colin Powell
US-Senators Robert C. Byrd gegen die Bush-Doktrin

Wie Amerikaner den Krieg erleben:
Bilder von der Heimatfront

Zitiert:
"Sie werden Bagdad einnehmen, und wir können jetzt nur hoffen, dass es schnell geht und sie nicht auf die Idee kommen, das Problem irgendwann mit Atombomben zu lösen. Aber was wird dann passieren? Es wird zu einer neuen Intifada kommen. Zu zehn Intifadas. Die Iraker hassen Amerika, sie hassen diese ganze geschichtslose amerikanische Kultur, die Werbung, mit der man sie überflutet, den Hollywood-Scheiss, das ganze verblödete Fernsehen. Und sie werden sich ihren neuen Unterdrückern nicht unterwerfen. Der Unterschied ist: Saddam wusste, wie man das irakische Volk ruhigstellt und knebelt, Bush weiss das nicht. Wahrscheinlich werden die Amerikaner versuchen, irgendwo in der Wüste multikulturelle Zentren zu gründen, um die verfeindeten Volksgruppen zu befrieden. Und dann fliegt ihnen die ganze Sache sehr schnell um die Ohren."
(ein junger Libanese in der Berliner Zeitung am 28.03.03, Die Jugend interessiert sich nicht für den Krieg)

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